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Als Maler geboren zu sein ist zweifellos ein seltenes Privileg; aber als enthusiastischer Kunstliebhaber geboren zu sein ist nicht selten und ein noch größeres Glück. Wie wir wissen muss sich ein Maler mit Lichtverhältnissen und Farben intensiv beschäftigen; mit der Oberfläche des Gemäldes und der dritten (wenn nicht sogar vierten) Dimension; mit Realität und Ideen; mit Tradition als auch Innovation. Der “Kunstliebhaber” auf der anderen Seite muss sich nur vor das Gemälde stellen und sich ihm in Bewunderung hingeben. Diego Valeri “Magia della pittura” catalogo VIII premio Michetti 1954

 

 

 

 

 

Diego Valeries Worte spiegeln den Ethos der Kunstgalerie Recta wider 

 

Es war genau diese Liebe und Leidenschaft für italienische und internationale Gemälde und Skulpturen aus dem 18. und 19 Jh, die Walter Benedetti dazu veranlasst hatte, die Kunstgalerie Recta in der Via dei Coronari in Rom ins Leben zu rufen.

Das Ziel der Galerie ist es eine dynamische und wechselnde Auswahl an Gemälden und Skulpturen von Künstlern des 19. und 20. Jh. aus Italien und dem internationalen Raum anzubieten.

Die Galerie legt ihr Hauptaugenmerk auf Werke des 19. Jh., die in der Region Rom und Lazio durch ausländische Künstler, vor allem aus Nordeuropa, entstanden sind.

Während der Zeit der „Grand Tour“ besuchte eine Vielzahl von Künstlern die gesamte Region von Olevano bis Anticoli Corrado und Cervara. Dazu gehörten die dänischen Künstler Christoffer Wilhelm Eckersberg, Peter Christian Thamsen Skovgaard and Bertel Thorvaldsen, die Gruppe deutscher Landschaftsmaler, wie z.B. Jacob Philipp Hackert und Jonathan Christian Reinhart sowie französische Künstler, welche mit dem Prix de Rome ausgezeichnet wurden.

Die Begeisterung für Rom und die umliegende Region führte zur Gründung der Gruppo degli acquerellisti romani (Gruppe römischer Aquarellmaler), der Gesellschaft In Arte Libertas und der Gruppe XXV della Campagna Romana.

 

Einen weiteren Schwerpunkt der Galerie bilden die regionalen Kunstakademien aus dem 19. Jh., wie Scapigliati (Lombardei), die Schule von Posillipo und Resina (Neapel), die Akademien aus Piedmont und Venezien, die Schule Grigia (Ligurien), Macchiaioli und Post-Macchiaioli (Toskana) sowie aus dem 20. Jh die Gruppe Labronico und Pittori moderni della realtà (Maler des modernen Realismus).

In Hinblick auf die Periode des 20. Jh. ist die Galerie Recta fasziniert vom Avantgardismus und den Strömungen und Bewegungen, welche maßgebend für die Entwicklung europäischer Malerei und Skulpturkunst.: Impressionismus, Expressionismus, abstrakte Kunst, sowie Symbolismus und Fauvismus, als auch Divisionismus, Art Nouveau Kubismus, Dekadentismus, Futurismus, Dadaismus, Suprematismus, Metaphysik, Magischer Realismus, Hyperrealismus, Pop Art und Surrealismus.

 

 

 

Jetzt kennen Sie den Grund der Eröffnung der Galerie, aber woher kommt der Name Recta?

 

Recta ist eine Hommage an die Straße, in der die Galerie eröffnet wurde. Gegen Ende des 15. Jh. bildete die Via Recta eine gerade Zufahrtsstraße zum Petersdom im Vatikan mitten durch ein Labyrinth von Gassen des mittelalterlichen Roms. Die Straße wurde während der Modernisierung Roms im Mittelalter im Auftrag von Papst Sixtus IV anlässlich des Jubiläums 1475 gebaut. Dank dieser Straße durften Pilger den Campo Marzio überqueren und konnten so den Vatikan problemlos erreichen, weshalb die Via Recta eine der beliebtesten Straße der Stadt wurde. Aufgrund dessen florierte der Handel besonders von Rosenkränzen, Heiligenbilder und Kronen, sodass die Straße den Namen Via dei Coronari bekam, den sie noch heute trägt.

Im Laufe der Zeit avancierte die Via dei Coronari zu einer der führenden Straßen für den Antiquitätenhandel und ist zudem auch städtebaulich und historisch von großer Bedeutung.

 

Recta Kunstgalerie ist am Erwerb von Gemälden (Öl, Aquarell, Zeichnung, Tempera, Pastell, etc.) und Skulpturen (Bronze, Marmor, Terrakotta, Holz, Gips, Wachs, etc.) von italienischen und internationalen Künstlern des 19. und 20. Jh. von privaten Verkäufern interessiert.

 

Neben dem Ankauf von Gemälden und Skulpturen, bieten wir auch Schätzungen einzelner Kunstwerke oder ganzer Sammlungen z.B. aus Nachlässen an. Außerdem regeln wir die Ausstellung und den Verkaufsprozess Ihres Kunstwerkes mit einem Vertragsabschluss.

 

Außerdem sucht die Kunstgalerie Recta nach Katalogen monographischer Ausstellungen und Messen zwischen 1850 und 1950.

 

Wenn Sie für uns interessante Informationen zu Kunstwerken haben oder Werke verkaufen wollen, können Sie uns auf folgenden Wegen Ihre Kontaktdaten, die Beschreibung des Gemäldes oder der Skulptur, die Maße und andere relevante Informationen mitteilen:

   -  per E-Mail an info@galleriarecta.it mit einem Foto des Kunstwerkes als Anhang.

   -  per Whatsapp an Stefania Diamanti +39 320 4190 525

   -  Telefonisch unter +39 335 7585 342 (Valter Benedetti)

   -  oder füllen Sie unser Kontakformular aus


Wenn Sie verkaufen möchten, fügen Sie bitte die Bilder hier ein

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